Zeitorte - Ausflüge und Kurzurlaub im Braunschweiger Land, Heide und Harz

Zum InhaltsbereichZur Startseite
Seite hinzufügen

Institut für Braunschweigische Regionalgeschichte

Gegenwart
Gut besuchter Vortrag im Institut für Braunschweigische Regionalgeschichte. Foto: A. Greiner-Napp

Vorträge mit ungewöhnlichen Themen, geschichtlichem Tiefgang
und regionalem Bezug – das verspricht das Programm des 2009 gegründeten Institut für Braunschweigische Regionalgeschichte.

Das Institut für Braunschweigische Regionalgeschichte ist untrennbar mit einem Mann verbunden:

Prof. Dr. h.c. Gerd Biegel

Mitte der 1980er-Jahre kam Biegel aus Freiburg an die Oker und übernahm die Leitung des renommierten Braunschweigischen Landesmuseums. Diese hatte er bis 2009 inne.
Schon während  dieser Zeit hielt er Vorlesungen an der Technischen Universität Braunschweig, die mit ihrer bis in das Jahr 1745 zurückreichenden Vorgeschichte die längste Tradition unter den technisch-naturwissenschaftlichen Universitäten Deutschlands hat.
2002 verlieh ihm das historische Seminar die Ehrendoktorwürde, 2007 die mathematische Fakultät eine Professur. 

Seit 2009 konzentriert Biegel sich voll auf seine Aufgabe im neu gegründeten Institut für Braunschweigische Regionalgeschichte.

Gegenwart
Prof. Frank Kolb mit dem diskursiven Thema »Tatort Troia«
Zeitlos

Gegenwart
Es wird angeregt diskutiert im voll besetzten Seminarraum am Sonntagmittag!

Veranstaltungen für Studenten 

Das Institut für Braunschweigische Regionalgeschichte ist dem Institut für Erziehungswissenschaft angegliedert. In regelmäßigen Vorlesungen kommen so Studenten in den Genuss seiner Gabe,  Regionalgeschichte anschaulich zu vermitteln. 

Veranstaltungen für die Öffentlichkeit

"Ältere Semester"– sprich: auch alle Mitbürger außerhalb des Uni-Betriebs – können Prof. Biegel ebenfalls erleben: Jeden Donnerstag und mitunter auch am Sonntag  finden in den Institutsräumen öffentliche Veranstaltungen statt.

Die Vorträge haben dann Titel  wie »Der alte Herr mit der großen Mappe – Jacob Burckhardt als Künder der Geschichte« (Ringvorlesung zum Thema »Wissenschaftsgeschichte in Ankedoten«), »Johanna Ludecus – eine vergessene Schriftstellerin aus Schöppenstedt« oder »Vom Hochschulkonflikt zur Selbstgleichschaltung – die Machtübernahme der Nationalsozialisten an der Technischen Hochschule Braunschweig«. 

Jedes Semester steht dabei unter einem besonderen Schwerpunktmotto. Zudem werden auch Veranstaltungen mit anderen Vereinen und Institutionen gemeinsam durchgeführt, etwa mit dem Raabe-Haus.

Kontakt

Institut für Braunschweigische Regionalgeschichte

Fallersleber-Tor-Wall 23
38100 Braunschweig

Web:  www.braunschweig.de

Auf der Karte anzeigen

Epoche:

Gegenwart & Zukunft, Kultur und Sehenswertes (5004)

Aktuelles aus den ZeitOrten

24.03.: „on air tonight“ – Wolfenbütteler Late-Night-Show feiert 24. Ausgabe

24. Ausgabe der Wolfenbütteler Late-Night-Show „on air tonight“ findet am 24. März in der Lindenhalle Wolfenbüttel statt. Polonäse Blankenese in Wolfenbüttel „Wir ziehen los mit ganz großen Schritten, und Erwin fasst der Heidi von hinten an die Schulter.“ – so klingt es am 24. März anlässlich der 24. Ausgabe der Wolfenbütteler Late-Night-Show „on air tonight“ […] Der Beitrag 24.03.: „on air tonight“ – Wolfenbütteler Late-Night-Show feiert 24... Webseite aufrufen..

27.02.: Vortrag „Luftfahrt der Zukunft: Hubschrauberfliegen – Zukünftig mit Lenkrad?“

Vortrag zum Thema „Luftfahrt der Zukunft: Hubschrauberfliegen – Zukünftig mit Lenkrad?“ am 27.02.2017 im Haus der Wissenschaft Braunschweig. Kann das Fliegen eines Hubschraubers so einfach werden wie Autofahren? Zusammen mit fünf anderen Universitäten und Forschungseinrichtungen hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt Technologien untersucht, die das Fliegen von morgen erleichtern können. Im Vortrag wird […] Der Beitrag 27.02.: Vortrag „Luftfahrt der... Webseite aufrufen..

24. bis 26.03.: Symposium und Ausstellung im Kloster St. Marienberg, Helmstedt

Symposium zum Thema „Paramente in Bewegung. Bildwelten liturgischer Textilien (12. bis 21. Jahrhundert)“ im Kloster St. Marienberg Helmstedt. Freitag, 24. März bis Sonntag, 26. März 2017     „wo [die Bilder] aus dem hertzen sind, thun sie fur den augen keynen schaden“ (Martin Luther, Wider die himmlischen Propheten, von den Bildern und Sakrament) Anlässlich des Reformationsjubiläums 2017 plant das Kloster St. […] Der Beitrag 24. bis 26.03.: Symposium... Webseite aufrufen..