Zeitorte - Ausflüge und Kurzurlaub im Braunschweiger Land, Heide und Harz

Zum InhaltsbereichZur Startseite
Seite hinzufügen

Burg Brome

Barock
Die frisch sanierte Burg Brome

Das Museum Burg Brome widmet sich dem „alten“ Handwerk. Die Bandbreite der vorgestellten Handwerksberufe reicht vom Buchdrucker und Drechsler über den Schneider bis zum Schmied oder Schuster. In einigen der vollständig eingerichteten Werkstätten werden von Fachleuten die historischen Handwerkstechniken vorgeführt.

Erleben und  – im wahrsten Sinn des Wortes – begreifen Sie, wie früher die Handwerker gearbeitet haben, denn Anfassen ist in diesem Museum erlaubt.
Nahezu alle Werkstätten sind funktionsfähig und wecken in Ihnen das Gefühl, der Handwerksmeister habe gerade seinen Arbeitsplatz verlassen.

Museum
Einen breiten Raum nimmt die Herstellung von Textilien aus den heimischen Rohstoffen Flachs und Leinen ein. Die Flachsverarbeitung zeigt die Tätigkeiten vom Braken bis zum Weben.
Die Werkstatt des Schmieds lässt erahnen, wie der Meister über dem offenen Feuer seiner Schmiede schwitzte. Der Schein der Schusterkugel musste dem Schuhmacher für das Gelingen seiner Arbeit genügen.
So kann man auch unter anderem eine vom Seiler gefertigte Wäscheleine erstehen.
Die Hauswirtschaft vergangener Tage wird anschaulich in der alten Burgküche demonstriert. Zur Burgküche gehört der Burggarten mit seinen Gewürz-, Heil- und Färbepflanzen. Ein Bienenzaun und nützliche Informationen zur Imkerei runden hier das Angebot ab.


„Lebendiges Museum“
Markenzeichen des Museums sind die Veranstaltungen des "Lebendigen Museums". An mehreren Sonntagen im Jahr und natürlich beim alljährlichen Burgfest im August zeigen die Handwerker mit Originalwerkzeugen die alten Techniken. Wer möchte, kann dann selbst einmal ausprobieren, Eisen zu schmieden oder Holznägel in Schuhe einzuschlagen.

Barock
In der Schmiede
Barock
Webstuhl in der Burg Brome
Barock
Burg Brome nach der Sanierung

Geschichtliches über die Burg Brome

Die Burg Brome in der südlichen Lüneburger Heide ist eine von über 70 Grenzfesten im Fürstentum Lüneburg.
Sie wurde im Jahr 1203 erstmals urkundlich erwähnt und ist neben dem Schloss Gifhorn die einzige noch existierende Burg- bzw. Schlossanlage im Landkreis Gifhorn. Die heutige Burg stammt aus dem 16. Jahrhundert. Der Geschichte der Burg, ihrer Funktion als Teil einer Grenzbefestigung und den aus der zurzeit durchgeführten Sanierung gewonnenen Erkenntnissen wird nach der Wiedereröffnung des Museums 2014 ein spezieller Ausstellungsbereich gewidmet.

Veranstaltungen im Frühjahr und Sommer im Burgmuseum

In den Monaten März bis Juni bietet das Burgmuseum eine Vielzahl von Veranstaltungen. Hier erfahren Sie weiteres zu den Terminen und zu den Zeiten.  

Museums-Café

Öffnungszeiten:

sonntags oder an Feiertagen von 14.00 - 17.00 Uhr.

Wenn Sie auf der Suche nach etwas Besonderem sind:

Alle Liebhaber leckerer, frisch gebackener und besonderer Kuchen werden im Café des Museums Burg Brome fündig. Lassen Sie sich mit leckerem Kuchen und frisch gebrühtem Kaffee von den Damen des Cafés verwöhnen.

Nach alten und bodenständigen Rezepten backen die Damen Torten oder Blechkuchen. Die Auswahl wird Ihnen schwer fallen, aber dann werden Sie sich die Finger ablecken. Natürlich können Sie auch die Entscheidung umgehen und alle Varianten durchprobieren.

Neues auf der Speisekarte

Im Laufe des Jahres werden wir an bestimmten Sonntagen Café-Spezialitäten anbieten. An diesen Tagen gibt es dann saisonale oder thematische Schwerpunkte.

Neu im Angebot haben wir auch herzhafte Leckereien. Vielleicht haben Sie richtig Hunger oder lieben es, vor den süßen Verführungen etwas Kräftiges zu essen. Dann sind Sie bei uns richtig: Frische Bromer Braukruste mit Grieben-Schmalz oder mit Harzer Käse angerichtet – passend zum Ambiente auf der Burg Brome.

Kontakt

Museum Burg Brome

Junkerende
38465 Brome

Tel.: 05833-1820
Web:  www.museen-gifhorn.de

Auf der Karte anzeigen

Epoche:

Barock & Aufklärung

Öffnungszeiten

Öffnungszeiten
Di. – Fr. 14:00 – 17:00 Uhr
Sa., So. und Feiertage 11:00 – 17:00 Uhr

Das Museumscafé hat an Sonn- und Feiertagen von 14:00-17.00 Uhr geöffnet.

Eintrittspreise

 

Erwachsene: 5,00 €

Kinder bis 12 Jahre: frei
Kinder ab 12 Jahre: 2,50 €
Ermäßigter Eintritt für Schüler, Studenten, Sozialhilfeempfänger: 2,50 €
Familienkarte: 12,00 €

 

 

Preise für Führungen liegen leider noch nicht vor. 

Hinweise

 

 

Aktuelles aus den ZeitOrten

04.09.: Entdeckertag im Peiner Land

„Hergehört!“ heißt es beim 29. Entdeckertag der Region Hannover. Auf die Besucherinnen und Besucher warten spannende Tourenziele, Ausflüge und Erlebnisse in den Städten und Gemeinden der Region Hannover und den angrenzenden Landkreisen. Die Kreismusikschule Peine lädt auf ihrem Gelände an der Friedenskirche Peine zu einer klangvollen Reise durch die Welt der Musikinstrumente ein. Die jüngsten Schülerinnen […] Der Beitrag 04.09.: Entdeckertag im Peiner Land erschien... Webseite aufrufen..

11.09.2016: Tag des offenen Denkmals, in der gesamten Region

Tag des offenen Denkmals   Hat Ihnen schon einmal jemand gezeigt, was das Cellarium eines Laienrefektoriums ist? Oder was man sich unter einem Laubenganghaus vorzustellen hat? Vielleicht würden Sie auch gerne auf einem Grabungsfeld miterleben, wie man an alten Mauerresten etwas über die Stadtentwicklung ablesen kann? Oder möchten Sie erfahren, was engagierte Bürger zur Rettung […] Der Beitrag 11.09.2016: Tag des offenen Denkmals, in der gesamten Region erschien zuerst auf... Webseite aufrufen..

08.09.-18.09.2016: Helmstedter Universitätstage im Juleum

Helmstedter Universtitätstage 2016 Die 22. Helmstedter Universitätstage vom 15.-18. September 2016 werden sich dem Thema  Das Jahrhundert der Parallelbiographien widmen. Die Veranstaltung will die Geschichte des vergangenen Jahrhunderts aus einer doppelbiographischen Perspektive beleuchten und dabei auch die innerdeutschen Beziehungen vor und nach 1989 in den Blick nehmen. Neben dem wissenschaftlichen Leiter der Helmstedter Universitätstage, Herrn […] Der Beitrag 08.09.-18.09.2016... Webseite aufrufen..